Querbeet 

Hier schreibe ich über alles was mich beschäftigt und interessiert.   

Von Rezepte bis Notizbücher. Alles bei... 

    

 

 

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06. Dezember 2016, 11:05

Wo bleibt der Rückblick auf den Dezember?

Wer also im Dezember stirbt, hat Pech gehabt.
Jahresrückblicke müssten eigentlich im Dezember des Vorjahres beginnen. 8% werden unterschlagen. Im Januar braucht man Zeit, um in Tritt zu kommen. Dezember - der vergessene Monat!
Fällt kaum auf. Wir sind ja im Weihnachtswahnsinn! :-)
Kleiner Tipp: Den Dezember nutzen, um Körper und Geist zu entmüllen:-)

Redakteur

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12. Februar 2016, 12:20

Februar - alles auf Neu

Wenn der Februar nicht richtig kalt ist, liegt er irgendwie zwischen den Jahreszeiten.
Nicht Fisch, nicht Fleisch.
Während die meisten sich auf den Frühling freuen, nutze ich die Zeit um Sachen wegzuschmeißen, auszuräumen, damit alles leerer wird. Ich habe alte Nachthemden weggeworfen, Balkonkästen geleert und noch nichts Neues gekauft. Ist also sehr karg, wenn ich auf den Balkon schaue. Stört mich nicht. Ist befreiend. Februar ist ja schließlich Fastenzeit. Macht Sinn.
Dezember Völlerei, Januar knabbert man am Konto. Alle Versicherungen werden fällig. Der Februar ist überschaubar. 4 Wochen (+1 Tag), in denen ich mich reinigen kann. Ich brauche jetzt auch alle meine Vorräte auf, um Platz zu schaffen und stöbere jeden Tag nach Überflüssigem.

Redakteur

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08. März 2015, 12:31

Perspektive wechseln

Man muss nicht zum Club der Toten Dichter gehören, um das Leben mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Wenn man spürt, eingefahren zu sein, einfach bewusst Kleinigkeiten verändern die im Rahmen deiner Möglichkeiten liegen. Und seien sie noch so simpel. Mal vom üblichen Weg abweichen. Den gewohnten Supermarkt links liegen lassen und woanders einkaufen. Manchmal reicht es schon, auf dem Sofa einen anderen Platz zu wählen.
Mal schau'n, ob sich der Tag dann anders entwickelt als üblich!

Redakteur

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06. Februar 2015, 12:41

# ja oder nein?

Ich überlege im Moment, ob ich auf meiner homepage # einbauen soll. Bin mir noch unsicher. Auf #Twitter, #Instagram, #Google+, #Facebook,​.​.​.​. sind die # schon nicht mehr wegzudenken. # für mehr follower, likes,​+.​.​.​. Ich möchte schon, dass meine Rezepte und Beiträge gelesen werden, aber es soll sich auch flüssig lesen.
Na ich behalte erstmal meinen Schreibstil bei und überlege weiter. Irgendwie nervt dieses # ja auch. Alles mit # versehen? Und wenn ich doch ein # möchte, ist es schnell gesetzt.
Das waren jetzt genug #.
Bis bald und #einschöneswochenende :​-)

Redakteur

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02. Januar 2015, 11:57

Kein Neujahrsbeitrag

Dies ist kein tiefsinniger oder nachdenklicher Beitrag zum Jahr 2015 oder ein Rückblick auf 2014. Was ich mir alles so vorgenommen habe für das neue Jahr usw. Es gibt schon genug Literatur darüber. Ich mache einfach weiter. Eigentlich auch ein Vorsatz. Könnte ich ja jetzt thematisieren. Ach ne.​.​:​-) Auf ein gutes 2015. Es kommt wie es kommt.

Redakteur

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11. Oktober 2014, 16:41

Und wieder ein Tag näher an der Rente

Hören Sie diesen Satz auch öfters?
Ich habe ihn vor kurzem wieder einmal gehört. So richtig freudig. Mir wird bei diesem Satz regelrecht mulmig. Häufig kommt er von Personen die noch gut 20 Jahre bis zur Rente "warten". Aber was ist mit der Zeit dazwischen? Wird sie einfach runtergezählt? Und was erwartet man von der Zeit im Ruhestand, auf den man sich so freut?
Reisen? Freizeit? Ausschlafen? Glück?
Tja - und wenn dies alles nicht eintritt, wie groß muss dann die Enttäuschung sein. Die Zeit des "wartens" vergebens.
Genauso sieht es mit den Wochenenden aus. Montag wird gejammert, die böse Woche liegt vor einem. Dienstag, schon fast halb vorbei die Woche. Mittwoch ist Bergfest, man kann den Freitag schon sehen. Freitag ist es soweit. Kurze Freude. Samstag wird evtl. kurz genossen. Wenn man nicht grad im Supermarkt in der Schlange steht. Und Sonntag? Sonntag ist vor Montag. Zeit zum meckern.
Und so zieht das Leben und die Zeit vorbei.
Ohne mich. Ich bin froh das es für mich noch Montage gibt. Und werde meine Zeit nicht runterzählen.

Redakteur

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29. Juli 2014, 13:06

Rituale

Anker in der Hektik

Es ist nicht spießig, sich an gewissen Ritualen zu orientieren.
Sie bieten Sicherheit, Stabilität und eine gewisse Vorfreude.
Für mich ist es immer ein besonderer Genuss, um 12 Uhr meinen Espresso zu trinken. Ich war immer schon ein Mensch, der Rituale liebt. Woran erinnert man sich denn am liebsten?
An Rituale aus Kindheit und Jugend. Wer hat sich nicht im Bademantel die Hitparade angesehen? Und sich richtig darauf gefreut.
Rituale verleihen dem Leben Sruktur und Halt.
Auch sogenannte "Freigeister" folgen oft unbewusst bestimmten Ritualen. Wer trinkt nicht gern zu einer bestimmten Zeit mit der Kollegin einen Kaffee.

Einen Cappuccino
auf die Rituale!

Redakteur

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15. Februar 2014, 11:10

Vorfrühling

Nach einem Winter, der kein richtiger Winter war, wartet der Balkon darauf von mir bepflanzt zu werden. Überall kann man jetzt schon Pflanzen kaufen.
Doch es ist noch zu früh!
Diese Zeit zwischen Winter und Frühling ist für mich die trübste, graueste Zeit. Bis zum Winter gehen die Jahreszeiten ineinander über.
Nach Frühlings- und Sommerblumen und der Herbstbepflanzung standen noch im Januar meine Geranien und Chrysanthemen.
Aber jetzt? Trüb, feucht, abgefroren.

Redakteur

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20. September 2013, 14:48

Ist denn schon wieder Weihnachten?

Supermärkte sind schon voller Lebkuchen, Dominosteine,​.​.​.​.​3 Monate Anlauf.​.​.
für das Fest. Ist wie 10 km Anlauf für Weitsprung. Wenn es soweit ist, bricht man erschöpft zusammen. Wenn man zu Ostern - dem wichtigsten christlichen Fest - ebenso verfahren würde, suchte die eine Hälfte noch panisch nach Geschenken, während die zweite Hälfte Osternester versteckt!

Redakteur

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10. Mai 2013, 12:00

Aufheben - weil noch gut

Vasen kann man aufheben, weil sie noch gut aussehen.
Bücher, weil man sie evtl. noch mal lesen will.
Aber Schuhe?​!
Nein!
Neulich wieder festgestellt. Hab mich von Sandalen getrennt. Sahen schick aus und waren auch noch gut. Aber drückten. Also weg damit.​.​.

Katrin

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