Kleine hilfreiche Tipps

 

 

 

#1 Passend zum Nikolaus

 

kam mein Musterpaket der Firma Retterspitz. Üppiger Ihnhalt.

Retterspitz innerlich, Retterspitz äußerlich, Wund- und Heilsalbe                   (sehr zu empfehlen) und - neu - Körperöl und Badeöl. Gleich benutzt!

Retterspitz hat wirklich ein breites Angebot und altbewährte Mittel. 

 

 

#2 Weizengras mit Schuss 

   

2 EL Weizenpulver

ca. 0,5 Liter Wasser

1 kleines Stück Sellerie

1 Möhre  

1 Apfel

 

Alles in den Mixer geben und pürieren.

Reicht für 2 bis 3 Portionen. Ich trinke es über den Tag verteilt. 

 

 

 

#3 Beruhigende Fenchelknolle

 

Zur Beruhigung - auch für den Magen - löse ich 7 Tabletten Magnesium  phosphoricum (Schüßler- Salze - heiße 7) in heißem Wasser auf und schneide ein Stück einer Fenchelknolle hinein.

Entkrampft und beruhigt.  

 

 

 

 

#4 Blutdruckwerte bei Kindern

 

Man sollte darauf achten, dass die Blutdruckwerte von Kindern (von Neugeborenen bis ca. 14 Jahre) sich wesentlich von denen der Erwachsenen unterscheiden.

 

Richtwerte:

 

 

 

Neugeborene
 75/50
2. bis 6. Monat
 85/65
6. Monat bis 3. Lebensjahr
 90/65
4. bis 9. Lebensjahr
 95/60
10. und 11. Lebensjahr
100/60
12. und 13. Lebensjahr
105/65
ab 14. Lebensjahr
110/70

 

Erforderlich für eine korrekte Messung sind Säuglings- bzw. Kindermanschetten, die im Handel erhältlich sind. 

 

 

 

 

#5  Der Mythos vom rückengerechten Heben

 

Wer es bis jetzt nicht geschafft hat, schwere Lasten aus einer tiefen Hocke heraus zu heben, kann sich nun endlich mit diesem angeblichen Manko abfinden.

In der Zeitschrift "Physiopraxis" kann man nachlesen, dass diese Technik nicht opitmal ist.

Sie sollte eigentlich die Belastung für die Wirbelsäule minimieren, die Bandscheiben schonen und Rückenschmerzen vorbeugen.

Aus einer Schweizer Klinik kommen nun Untersuchungsergebnisse, die diese Empfehlung zum Mythos erklären.

Rückenschmerzen werden überwiegend auf eine übermäßige Druckbelastung der Bandscheiben zurückgeführt.

Die Schweizer Physiotherapeuten haben gezeigt, dass man in der tiefen Hocke schnell ermüdet und nur geringere Lasten heben kann als beim Heben aus der halben Hocke. Lasten sollten aus der halben Hocke und mit geraden Rücken gehoben werden.

 

Ich werde es ausprobieren. Und da ich die bisher empfohlene Technik sowieso nicht anwenden konnte, wird es mir nicht schwer fallen. 

 

 

 

#6 Ein Glas Wasser bitte!

 

Aus eigener Erfahrung weißich, wie wichtig es ist bei Massagen, Lymphdrainagen usw. dem Patienten ein Glas Wasser zu geben und zum Trinken die Anwendung kurz zu unterbrechen, oder auch - wenn nötig - die Toilette aufsuchen zu lassen.

 

Bekannte, mit denen ich darüber gesprochen habe, bemängelten, dass ihnen nach Anwendungen des öfteren schwindlig war, sie einen tockenen Mund hatten und sich Kreislaufstörungen bemerkbar machten

Das besonders bei warmem oder schwülem Wetter.

 

Mancher hat um ein Glas Wasser gebeten, aber nicht jeder denkt daran, weil er vielleicht auch die Eile in der Praxis spürt. 

 

 

 

 

 

#7 Abnehmen mit Schüßler-Salzen

 

Das man gesundheitliche Beschwerden mit Schüßler-Salze  behandeln kann ist ja schon sehr lange bekannt. Sie werden seit Jahren erfolgreich angewendet. Auch das sie beim Abnehmen helfen ist seit einiger Zeit bekannt.

Das man trotz Diäten nicht abnimmt, liegt häufig an einem verlangsamten Stoffwechsel  und Blockaden im Körper. Schlacke sammeln sich an und können nicht ausgeschieden werden. Da kommen Schüßler-Salze zum Einsatz. Sie können helfen, Blockaden zu lösen und den Stoffwechsel anzukurbeln.

Da dies ein sehr komplexes Thema ist, gibt es ausreichend Literatur darüber.

 

Hier ein kleines Basispaket für eine 4 wöchige Kur:

 

Nr 4 Kalium chloratum D6, Nr 6 Kalium sulfuricum D6,  

Nr 8 Natrium chloratum D6, Nr 9 phosphoricum D6,  

Nr 10 Natrium sulfuricum D6

 

Nehmen Sie von jedem der fünf Salze dreimal täglich eine Tablette (also insgesamt 5). Im abgekochtem Wasser auflösen und eine halbe Stunde nach oder eine Stunde nach dem Essen trinken.  Man kann die Tabletten auch im Mund zergehen lassen.

Beim Umrühren der Tabletten kein Metall! Benutzen Sie am besten einen kleinen Holzlöffelt, Plastik geht auch!

Trinen Sie zusätzlich ausreichend Flüssigkeit. Wasser, ungesüßte Früchtetees, Schorle.

 

Die Kur ca. 4 Wochen durchführen.

 

Ich selbst arbeite sehr gern mit diesen Salzen und auch meine Familie bekommt bei gesundheitlichen Beschwerden das passende Salz. Ich habe immer einen Vorrat zuhause, da ich sie selber auch sehr gerne benutze.

 

Literatur darüber finden Sie in fast allen Buchläden. 

 

 

#8 Vitamin D

 

Was ist Vitamin D?

 

Es ist eigentlich kein "Vitamin", sondern eine hormonähnliche Substanz, die nicht -  wie die "echten" Vitamine - in erster Linie durch die Nahrung aufgenommen wird. Der Körper produziert es bei Sonneneinstrahlung (UVB) auf der Haut.

 

Wozu Vitamin D?

 

Es hat großen Einfluss auf alle Stoffwechselprozesse.

Ein Mangel kann führen zu:

Osteoporose und anderen Knochenprobleme (Zähne eingeschlossen), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Schuppenflechte, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Übergewicht, Schwächung des Immunsystems, Depressionen und viele andere Erkrankungen.

 

Wie viel Vitamin D sollte man zu sich nehmen?

 

Minimum 400 IE (Internationale Einheiten).

Bei einem Mangel (gerade in der trüben Jahreszeit) sollte man zu einem Präparat greifen, das zwischen 500 und 100 IE zusätzlich bereit stellt. Bekommt man in den helleren Monaten genügend Tageslicht (ohne Hautschutzcremes), wird genügend Vitamin D gebildet.

 

Wie viel Tageslicht benötigen wir?

 

Leider kann man die genossenen Sommertage nicht völlig "konservieren", obwohl das fettlösliche Vitamin D sich einige Zeit einspeichert.

Wir sollten also möglichst täglich "an die Luft" gehen. Schon 10 Minuten reichen aus. Und - auch wenn es bedeckt ist, wirken die Strahlen.

A B E R: Einige Körperteile müssen "ungeschützt" sein. Gesicht und Unterarme also zu diesem Zweck mal nicht eincremen.

Schon ein Lichtschutzfaktor von 15 reduziert die Calcitriolbildung (Sonnenhormon) um ca. 99%.

Wenn man es einmal nicht schafft, rauszugehen, kann man die ungeschützten Unterarme für ca. 10 Minuten am Fenster dem Tageslicht aussetzen.

 

Fazit ist: Stundenlange eingeölte Sonnenbäder sind nicht so wirksam wie einige Minuten ungeschützt im lichten Schatten.

 

Kleinere Mengen an Vitamin D kann man über die tägliche Nahrung zuführen, es ist enthalten z.B. in fettem Fisch (Lachs, Hering, Makrele), Kalbfleisch, Leber und Eigelb.

 

 

#9 Obstessig - billig und wirksam

 

Gut für Diabetiker

 

Obstessig zu einer Mahlzeit fördert die Aufspaltung der Kohlenhydrate und sorgt für eine verzögerte Magenentleerung. Dadurch gibt es einen günstigen Anstieg der Blutzuckerwerte nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit.

Das bedeutet die Einnahme von Essig zu einer Mahlzeit führt zu einem geringeren Insulinbedarf.

Im Vergleich mit anderen organischen Säuren (z.B. Zitronensäure) zeigt nur die Essigsäure diesen Effekt.  

Essighaltige Speisen oder eine Schuss Obstessig in ein Glas Wasser regen schon in geringer Konzentration den Fluss von Speichel, Magensäure und die Verdauungsäfte im Darm an.  

Ebenso mindert die Säure das Völlegefühl. Die organischen Säuren können ein saures Milieu im Dünndarm schaffen. Wodurch sich die Mineralstoffaufnahme (Eisen!) verbessert!